Forschung

1. Aktuell laufende Projekte (2019):

Mitarbeit (als Country Expert) bei der von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Evaluierungsstudie der European Disability Strategy (Evaluation of the European Disability Strategy (2010-2020)), siehe https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/initiatives/ares-2018-4958882_en (weitere Informationen folgen).

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2. Bereits abgeschlossene Projekte (Auswahl):

Bis zum Ende von ANED im Mai 2019 österreichische Kontaktperson für ANED, Academic Network of European Disability Experts.

Das Akademische Netzwerk für europäische Behindertenpolitik (ANED) wurde im Dezember 2007 von der Europäischen Kommission eingerichtet und endet im Mai 2019. ANED besteht aus 35 Länder-PartnerInnen.

Auf der ANED-Website (http://www.disability-europe.net) finden Sie Informationen zum Thema Behinderung in Europa – abrufbar nach Staaten und auch nach Themen (von Accessibility bis Statistical Indicators).

Auf der ANED-Website (http://www.disability-europe.net) finden Sie zusätzlich zu den jährlichen Berichten zu verschiedenen Themenfeldern (die eben auch länderspezifisch abrufbar sind) auch ANED-Tätigkeitsberichte, Informationen zum jährlich in Brüssel stattfindenden ANED-Workshop wie auch das von ANED aktuell gehaltene DOTCOM-Online-Tool der Europäischen Kommission zum Thema Behinderung (Disability Online Tool of the Commission). DOTCOM ist eine großangelegte und aktuell gehaltene Datenbank mit Informationen zu nationaler Gesetzgebung, Policies, Strategien und Informationen in Bezug auf das Thema Behinderung.

Für Informationen zu Österreich innerhalb des Akademischen Netzwerks für europäische Behindertenpolitik wenden Sie sich bitte an mich, in Bezug auf allgemeine Informationen zu ANED kontaktieren Sie bitte den Scientific Director von ANED (via http://www.disability-europe.net/about-us). Ebenfalls unter diesem Link finden Sie die Liste aller an ANED beteiligten Staaten mit der email-Adresse und dem Namen der jeweiligen Kontaktperson.

Mitarbeit beim vom BMASK (Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz) geförderten und vom IRKS (Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie) geleiteten Projekt ‚Erfahrungen und Prävention von Gewalt an Menschen mit Behinderungen‘. Zusammenarbeit zwischen dem IRKS, LBI für Menschenrechte, queraum und Hazissa.

Informationen via http://www.irks.at/forschung/social-inclusion/gewalt-an-menschen-mit-behinderungen.html

Der Projektbericht (2019) ist ab sofort abrufbar: https://www.sozialministerium.at/dam/jcr:75161d57-cb4c-44f0-af8b-ab3bb1d42895/191211_BMASGK-Gewaltstudie.pdf

2013 bis 2017: COST Action TU1204, ‚People-friendly cities in a data rich world‘

2009 bis 2012: Projekt ’DNA and immigration – Social, political and ethical implications of DNA analysis for family reunification’, ELSAGEN Projekt

2006 bis 2008: Projekt ’Genes without borders? Towards Global Genomic Governance’, GEN-AU Programm/ELSA Projekt

2004 bis 2006: Projekt ‚Disability, Identity and Politics’, Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank